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Moringa und Sport

Moringa und Sport: Immer mehr Sportler entdecken Moringa für sich

Die große Bedeutung, die Moringa für Sportler hat, könnte in der außergewöhnlichen Nährstoffzusammensetzung begründet liegen. Sportler haben durch Training und Wettkampf einen höheren Bedarf z.B. an Mineralien und Spurenelementen. Mineralien werden zwar nicht – wie z. B. Kohlenhydrate oder Proteine und Fette – bei sportlicher Leistung vermehrt abgebaut, jedoch werden sie aus Depots und Intrazellulärraumen freigesetzt und über den Schweiß ausgeschieden. So entsteht ein Mehrbedarf an Mineralien. Ein Unterangebot an Mineralien verringert die physiologische Leistungsfähigkeit beim Sport. Diese für die Leistungsfähigkeit wichtigen „essentiellen Mineralien“ sind vor allem Natrium (Na), Kalium (K), Calcium (Ca), Magnesium (Mg), Chlor (Cl), Phosphor (P), Eisen (Fe), Zink (Zn), Mangan (Mn), Kupfer (Cu), Cobalt (Co), Fluor (F) und Iod (I). Moringa enthält alle dieser für die sportliche Leistungsfähigkeit wichtigen Mineralien. Mit einem Esslöffel unseres Moringas (ca. 12gr) decken Sie z.B. 20% des RDA an Calcium, fast 40% des empfohlenen Tagesbedarfs an Eisen und ca. 15% des RDA für Magnesium.

Moringa gegen oxidativen StressMoringa Sport

Aber nicht nur die Mineralien des Moringa Blattpulvers können sich positiv auf die sportliche Leistung auswirken, Sportler sind auch einem größeren „oxidativen Stress“ durch freie Radikale ausgesetzt. Freie Radikale entstehen beim Energiestoffwechsel in den Mitochondrien der Zellen, wo Kohlenhydrate und Fettsäuren unter Sauerstoffverbrauch verbrannt werden (oxidiert). Dabei wird die beim Sport benötigte Energie freigesetzt. Neben den „normalen“ Endprodukten wie Kohlendioxid und Wasser entstehen dabei auch zu einem geringen Prozentsatz instabile Sauerstoff-, bzw. Sauerstoff-Wasserstoffverbindungen, die bei Anwesenheit anderer Ionen zu hochreaktiven Verbindungen, den sogenannten freien Radikalen, werden können. Freie Radikale schädigen die Membranen der Mitochondrien, was zu Alterungsprozessen führt. Außerdem sind freie Radikale auch dafür verantwortlich, dass Fehler in der DNA entstehen.

Freie Radikale können durch Antioxidantien (Antioxidanzien) gehemmt und damit unschädlich gemacht werden. Natürliche Antioxidantien gelten daher als wichtige Verbindungen mit physiologischer Bedeutung. Beispiele sind die Vitamine A und E, polyphenolische Antioxidantien wie z.B. Flavonoide, sowie Carotinoide (z.B. Betacarotin) oder auch das aus grünem Tee und Moringablättern bekannte Epigallocatechingallat, EGCG. Zu den Antioxidantien in Moringa gehört auch Kaempferol, wovon man prophylaktische Eigenschaften gegen verschiedene Krebsarten vermutet. Moringa enthält mehr als 40 nachgeiwesener antioxidativ wirksamer Substanzen und zählt damit zu den Pflanzen mit der höchsten antioxidativen Kapazität.

Den Eiweißbedarf mit Moringa unterstützen

Aber auch die in Moringa enthaltenen Eiweiße sind für Sportler von besonderer Bedeutung. Dabei haben nicht – wie häufig vermutet – die Kraftsportler, sondern die Ausdauersportler den höchsten Eiweißbedarf. Bei Triathleten zum Beispiel kann die optimale tägliche Eiweißmenge auf bis zu 2gr pro Kg Körpergewicht steigen. Normale „Freizeitsportler“ benötigen ca. 0,8gr Eiweiß pro Kg Körpergewicht. Ein 80Kg schwerer Sportler benötigt somit ca. 64gr Eiweiß pro Tag. Wichtig ist dabei auch die Zusammensetzung der Eiweißkombination. 8 der bekannten Aminosäuren sind sogenannte „essentielle Aminosäuren“ die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Moringa enthält alle 8 essentiellen Aminosäuren. Mit einem durchschnittlichen Eiweißgehalt von 27gr pro 100gr ist Moringa eines der eiweißreichsten Pflanzen. So kann sich eine regelmäßige Einnahme von Moringa positiv beim Sport auswirken.

Generell berichten besonders Ausdauersportler, dass Muskelschmerzen verschiedener Ursachen durch regelmäßige Aufnahme von Moringa Blattpulver deutlich zurückgegangen sind. Obwohl noch nicht genau untersucht ist woran dies liegt, kann man vermuten, dass es an den entzündungshemmenden (anti-inflammatorischen) Stoffen liegt und natürlich an den Elektrolyten (insbesondere Magnesium, Calcium, Kalium und Natrium).

Foto: © Warren Goldswain – Fotolia.com

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