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Mineralstoffe und Spurenelemente für Sportler: Bedeutung von Moringa und Baobab

Mineralstoffe und Spurenelemente für Sportler: Bedeutung von Moringa und Baobab

Dieser Beitrag wurde von Dr. Heinrich Heinrichs, Pflanzenphysiologe & Marathonläufer, geschrieben.

 

Mineralstoffe sind wichtig für die Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen. Sie enthalten selbst keine Energie, spielen aber bei der Bereitstellung von Energie und anderen biochemischen Vorgängen im Körper eine herausragende Rolle. Der Körper kann selbst keine Mineralien produzieren, weshalb sie allesamt mit der Nahrung aufgenommen werden müssen, sie sind also essentiell!

Zu den biochemischen Prozessen im Körper, die durch Mineralien ermöglicht werden, gehören eine Vielzahl von Funktionen wie z.B.:

  • Aktivierung von Enzymen
  • Übertragung von Reizen
  • Gewebespannung
  • Erregbarkeit der Muskeln

Die Mineralien liegen in Körperflüssigkeiten gelöst als geladene Ionen vor, weswegen sie auch als Elektrolyte bezeichnet werden. Die wichtigsten Elektrolyte sind Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. Diese Elektrolyte werden im Folgenden genauer beleuchtet.

Aus den biochemischen Betrachtungen wird zum Schluss eine Empfehlung für Sportler abgeleitet.

Natrium

Natrium liegt hauptsächlich als Natriumchlorid, also Kochsalz vor. Dieses Mineral ist in der Vergangenheit häufig als eher negativ dargestellt worden und eine Reduzierung der Natriumaufnahme empfohlen worden. Eine zu hohe Konzentration der Natriumkonzentration im Blut ist eine der Ursachen für Bluthochdruck.

Andererseits ist Natrium lebenswichtig und reguliert den Wasserhaushalt der extrazellulären Körperflüssigkeiten, also solchen, die sich außerhalb der Zellen befinden, wie z.B. Blut. Es spielt eine tragende Rolle bei der Muskelkontraktion und der Weiterleitung von Nervensignalen.

Funktionsüberblick der Elektrolyte

Kalium

Kalium spielt eine ähnliche Rolle wie Natrium, nur reguliert es den intrazellulären Wasserhaushalt, also den innerhalb der Zellen. Außerdem spielt es ebenso wie Natrium eine tragende Rolle bei der Muskelkontraktion und der Reizweiterleitung im Nerv. Dazu gehört auch insbesondere die Signalleitung und Rhythmusgebung im Herzmuskel. Insbesondere Menschen mit Herzrhythmusstörungen wissen um die Wichtigkeit des Kaliums.

Hervorzuheben ist aber auch noch eine weitere Rolle des Kaliums, das gerade für Sportler von besonderer Bedeutung ist: Kalium sorgt dafür, dass energiereiche Kohlenhydrate von der Zelle aufgenommen werden, es ist also gewissermaßen ein „Carboloader“.

Magnesium

Magnesium spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau der Sehnen und Knochen und besitzt eine spannungsreduzierende Wirkung auf Muskeln. Generell ist Magnesium ein Schlüsselelektrolyt bei der Erregbarkeit von Nerven und Muskeln.

Obwohl das Magnesium in der Muskelkontraktion eine wichtige Rolle spielt, so ist die Bedeutung, die man dem Magnesium zur Vermeidung von Krämpfen zumisst, weitaus übertrieben, da es bisher wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen werden konnte.

Calcium

Calcium ist ein wichtiger Bestandteil der Knochen. Im Zusammenspiel mit Vitamin D kann es in die Knochen eingebaut werden. Vitamin D kann der Körper selbst synthetisieren sofern Licht diesen Prozess in Gang setzt. Ansonsten muss es dem Körper über die Nahrung zugesetzt werden.

Calcium spielt auch eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems. Überdosierung ist nicht empfohlen, da es dann auch negative Einflüsse auf die Blutgefäße einschließlich der Herzkranzgefäße besitzen kann.

Eisen

Eisen ist ein zentraler Bestandteil des Hämoglobins aber auch von anderen funktionellen Proteinen, die im zellulären Energiestoffwechsel eine tragende Rolle spielen. Sportler gehen ins Höhentraining um in der dünnen Luft die Hämoglobinproduktion anzuregen. Der Eisenbedarf ist dadurch natürlich noch höher und muss dem Körper nachgeliefert werden.

Mangelerscheinungen

Natrium

Durch den Geschmack des Schweißes kann man leicht erahnen, dass es sich hier um hauptsächlich um Kochsalz handelt, also Natriumchlorid.

Ein Mangel an Natrium macht sich besonders bei Langstrecken oder längeren Sportaktivitäten bemerkbar. Das äußert sich insbesondere in Krämpfen. Man sieht dies häufig bei Langläufern und Fußballspielern in der Verlängerung.

Weiterer Natriumverlust zeigt sich auch durch Erschöpfung verbunden mit Kopfschmerzen. Auch das Erbrechen bei starker sportlicher Erschöpfung ist u.a. auf Natriummangel zurückzuführen.

In diesem Zusammenhang sei auch darauf verwiesen, dass übermäßige Wasserzufuhr die Natriumkonzentration verdünnt, was zu den gleichen Symptomen wie ein Natriumverlust führt. Es gab sogar bereits Todesfälle. Also: regelmäßig trinken ist wichtig bei sportlicher Belastung, übermäßiges Trinken kann jedoch gefährlich sein!

Kalium

Kalium verhält sich ähnlich wie Natrium, wird somit auch über Schweiss etc. vom Körper ausgeschieden. Ein Mangel an Kalium äußert sich in Ermüdungserscheinungen und muskulärer Schwäche. Dies wird insbesondere durch hohe Temperaturen und Luftfeuchtigkeit bei physischer Belastung verstärkt. Ein hoher Kaliumverlust entsteht außerdem bei Durchfall, was bei Ausdauersportlern keine seltene Begleiterscheinung ist.

Magnesium

Obwohl Magnesium immer als Hauptgrund für Muskelkrämpfe verantwortlich gemacht wird, ist dies noch nicht hinreichend belegt. Magnesiummangel ist wohl eher einer der Faktoren, die zu Krämpfen führen, im Zusammenspiel mit anderen.

Allerdings ist ein Muskelzucken wie auch Muskelzittern ein deutlicher Hinweis auf einen Mangel an Magnesium.

Andere Mangelerscheinungen sind Müdigkeit, Nervosität und Appetitlosigkeit.

Calcium

Ein Calciummangel zeigt sich besonders im Bereich der Skeletts. Gerade bei Langstreckenläufern wirkt der Mangel an Calcium destabilisierend, was bis zu Stressfrakturen führen kann.

Eisen

Eisenmangel tritt häufig bei Veganern und Vegetariern auf, da ein Großteil des Eisens über tierische Nahrung aufgenommen wird. Allerdings kann der Bedarf auch über pflanzliche ausgewogene Nahrung abgedeckt werden.

Eisenmangel äußert sich durch verschiedene Symptome. Dadurch, dass der Sauerstofftransport verringert wird, können auch weniger Energiestoffe verbrannt werden, was zu Müdigkeit, Schwindel und Blässe führt. Weiterhin ist die Wundheilung beeinträchtigt, was mit der Schwächung des Immunsystems einhergeht. Eisenmangel zeigt sich auch durch Mundwinkelrisse.

Empfehlungen

Die beiden afrikanischen Superfoods Moringa und Baobab können gerade den erhöhten Bedarf an Elektrolyten bei Sportlern decken. Z.B. ein Smoothie mit jeweils 1 Esslöffel Moringapulver und Baobabpulver deckt gerade bei Vegetariern und Veganern den Mehrbedarf an den Elektrolyten ab. Dies gilt insbesondere für Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen.

Insbesondere das Eisen wird in Anwesenheit von Vitamin C besonders gut aufgenommen. Hier gibt es einen synergetischen Effekt zwischen zwei Nährstoffen, die in Baobab und Moringa in großem Maße vorhanden sind.

Die Bedeutung des Eisens für den Sportbereich ist die eine Sache, die Absorptionsfähigkeit des Körpers für dieses Spurenelement eine andere. Während Supplements zum größten Teil wieder ausgeschieden werden, zeigen Rückmeldungen zum Moringa Blattpulver immer wieder, dass das Eisen aus den Moringablättern offenbar sehr gut verstoffwechselt wird. Das zeigt sich daran, dass mit Supplements behandelte Menschen an Verstopfung leiden. Sportler berichten nicht über diese Nebenwirkungen, sehr wohl aber über eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit, wenn Eisen durch Moringa aufgenommen wird.

Gerade die Balance an Nährstoffen, die in der Mischung von Baobab und Moringa liegen, passen sich sehr gut an die Bedürfnisse von ambitionierten Sportlern an. Die durch Schweiß ausgeschiedenen Elektrolyte werden so gewissermaßen als Reserve angelegt oder nach dem Sport wieder aufgefüllt.

Gerade das Zusammenspiel von Kalium, Magnesium und Calcium sorgt dafür, dass einerseits die Kohlenhydrate aktiv in die Zellen transportiert werden, andererseits die Muskelkontraktionen über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten werden können.

Der erhöhte Eisenbedarf ergibt sich aus dem erhöhten Sauerstoffbedarf während der sportlichen Anstrengung. So wird sichergestellt, dass nicht nur die Energiestoffe wie Kohlenhydrate vorhanden sind, sondern auch der Sauerstoff, der für die aerobe Energiegewinnung nötig ist.

Afrikanische Mütter wissen schon immer, dass ein Baobabgetränk die Elektrolyte ihrer Kinder auffüllen kann, insbesondere wenn sie unter Durchfall leiden.

Die besten Langläufer dieser Welt kommen aus Ostafrika, die besten Kurzstreckenläufer kommen aus der Karibik und haben ihre Wurzeln in Westafrika.

In diesen Regionen der Welt wachsen Baobab und Moringa – und die Menschen haben gelernt und durch Traditionen weitergegeben, was gut für sie ist, und was ihnen Höchstleistungen ermöglicht!

Moringa und Baobab sind und bleiben pflanzliche Lebensmittel und sind keine Medikamente. Die positiven Eigenschaften kennen die Menschen seit Jahrhunderten und haben daraus ihr eigenes Wissen abgeleitet. Afrikanische Mütter gaben und geben heute noch ihren Kindern eine Baobab Suspension wenn sie unter Durchfall leiden und so Elektrolyte verlieren. Daher verwundert es nicht, dass Sportler von einem Energie-Boost sprechen wenn Sie bei schweißtreibenden Übungen wie Langlauf auf Moringa und Baobab schwören.

Wolfgang Schwerk, Ultramarathonläufer aus Solingen, läuft besonders lange Strecken. Zwischen 100km und 3.100 Meilen (4.992km) sind die Strecken lang, die der Ausnahmeathlet, Jahrgang 1955, läuft. Bereits seit den 1980er
Jahren ist Schwerk aktiv. Auf einigen Strecken hält er noch heute Weltrekorde.

Vor einigen Jahren entdeckte er die „Wunderpflanze Moringa“ für sich und war sofort begeistert:

„Die Nährstoffkombination, die der Moringabaum liefert… das hat mich einfach fasziniert. Moringa hat mich einfach begeistert. Es gibt kein vergleichbares natürliches Nahrungsmittel, in dem die Nährstoffe in dieser Kombination vorliegen.” (Wolfgang Schwerk)

Moringa und Sport – grüne Smoothies

Lernen wir von Afrika und verschieben unsere Grenzen immer ein bisschen weiter nach vorn!

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