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Qualität von Moringa: Worauf gilt es zu achten?

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Qualität ist nicht nur bei Moringa wichtig, gerade bei dieser Pflanze sollte man aber besonders darauf achten. Bei anderen Anbietern haben Laboranalysen wiederholt Pestizide, Verunreinigungen und erhöhte mikrobiologische Belastungen bei Moringaprodukten festgestellt. Teilweise sogar bei solchen, die mit Bio-Siegel gekennzeichnet waren. Es stellt sich die Frage, warum dies gerade bei Moringa so häufig der Fall ist und wie man die Qualität selber richtig beurteilen kann, wenn man sich auf Kennzeichnungen der Hersteller nicht hundertprozentig verlassen kann. Hier zeigen wir Ihnen, worauf es zu achten gilt.

Warum gerade Moringa?

Mit seiner außergewöhnlichen Nährstoffzusammensetzung ist Moringa nicht nur für Menschen interessant. Wer einmal im Sommer ein Moringabäumchen in den Garten gestellt hat, wird schnell merken, wie sich Insekten und vor allem Schnecken zu dieser Pflanze hingezogen fühlen. Auch Ziegen, Hühner, Kühe und andere Nutztiere scheinen instinktiv auf diese Pflanzen zuzugehen. Bei fehlender Einzäunung des Moringafeldes kann dies natürlich schnell zu mikrobieller Belastung der Pflanzen führen. Und Bakterien wiederum wissen ebenfalls die Nährstoffe der Moringapflanze zu schätzen. Die Pflanze ist also von Natur aus sehr anfällig für mikrobiologische Belastungen.

Wie erkenne ich gutes Moringa?

Manche Anbieter setzen auf eine Wasserdampfentkeimung der Blätter. Dadurch werden Bakterien zwar abgetötet, allerdings gehen durch die hohe Temperatur viele Vitamine und Antioxidantien verloren. Das Produkt hat in dem Moment auch keine Rohkostqualität* mehr. Entkeimtes Moringa erkennt man an der stumpfen, leicht bräunlichen Farbe. Es hat eine Vergerbung stattgefunden.

Bei africrops! setzen wir auf höchste Hygiene-Standards in der gesamten Wertschöpfungskette, sorgfältiges und sauberes Arbeiten auf dem Feld, schonende Trocknung und regelmäßige Qualitätsanalysen. So können die Blätter auch ohne Entkeimung im Handel angeboten werden. Erkennen lässt sich das an der leuchtend grünen Farbe der Moringablätter bzw. des Pulvers.

Auch am Geschmack kann man die Qualität von Moringa erkennen. Moringablätter schmecken frisch, ein wenig wie Rucolasalat, und haben eine angenehme Würze. In getrockneter Form verlieren die Blätter ein wenig die Frische, man sollte aber dennoch das Aroma frischer Blätter herausschmecken. Es ist schwierig, diesen Geschmack in Worte zu fassen, er wird aber häufig mit frischem Heu verglichen.

Wenn man Moringapulver in ein Glas Wasser gibt, löst es sich nicht besonders gut auf und schwimmt auf dem Wasser. Sollten irgendwelche physikalischen Verunreinigungen wie z. B. feiner Sand enthalten sein, setzen sich diese am Boden des Glases ab.

 

*Rohkostqualität: Hiermit werden alle (pflanzlichen) Nahrungsmittel bezeichnet, die nicht erhitzt worden sind. Sie werden immer unter 40 Grad Celsius verarbeitet. So bleibt das gesamte Nährstoffprofil in voller Verfügbarkeit enthalten.