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Was ist Moringa?

Der Begriff Moringa wird häufig mit der Pflanze Moringa oleifera gleichgesetzt, eine Pflanze aus der Familie der Bennußgewächse. Moringa Oleifera, auch bekannt als Wunderbaum oder Tree of Life, ist eine der erstaunlichsten und nährstoffreichsten Pflanzen, die uns die Natur geschenkt hat.

Moringa ist auch unter den folgenden Namen bekannt: Moringa oleifera, Moringa pterygosperma, Guilandina moringa auf Englisch auch als Horseradish, Drumstick or Ben Tree. In Indien im Ayurveda als Shigru oder bei uns auch als Meerrettichbaum, Behenbaum, Behennussbaum, Klärmittelbaum, Trommelstockbaum oder Pferderettichbaum.

Sie kommt ursprünglich vom Fuße des Himalayas und wächst mittlerweile in den gesamten Tropen. Der Moringabaum ist fast vollständig nutzbar. Blätter, Schoten und Samen lassen sich zu nährstoffreichen Gerichten verarbeiten. Aus den Samen wird zudem ein sehr reichhaltiges Öl gepresst, das mittlerweile große Popularität als Zutat für Kosmetika erfährt.

Nährstoffe in Moringa

In kaum einer anderen Pflanze finden sich so viele wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente!

Moringa weist darüber hinaus auch noch 18 Aminosäuren auf, darunter alle essenziellen, also solche, die der Mensch nicht selbst bilden kann. Aber das ist noch nicht alles. Mit mehr als 40 antioxidativ wirkenden Substanzen, den sogenannten Antioxidantien, oder auch Radikalfängern genannt, bietet Moringa einen der höchsten ORAC (oxidativ radical absorbance capacity) Werte im Pflanzenreich. Diese stammen aus den Carotinoiden und Polyphenolen (Flavonoide, Anthocyane, Phytoöstrogene) der Pflanze. Man sagt diesen sekundären Pflanzenstoffen eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus nach.

Gutes Moringa erkennen

Woran erkenne ich qualitativ hochwertiges Moringa? Wie bei anderen Lebensmitteln auch lässt sich bei Moringa die Qualität über drei unserer Sinne erfassen: Sehen, Riechen, Schmecken – wie bei einer Weinprobe können Sie so schnell hochwertiges und minderwertiges Moringa unterscheiden.

Gutes Moringa sollte eine intensive grüne Farbe haben. Nicht zu dunkel, aber auch nicht zu grell, keinesfalls aber bräunlich oder gräulich. Ein sattes Grün deutet auf einen hohen Eisengehalt und damit auf eine hohe Qualität hin. Moringa sollte frisch riechen, keinesfalls muffig. Eine leicht grasige notige ist natürlich, fast so wie Mate-Tee. Gutes Moringa schmeckt angenehm, leicht scharf. Dies deutet darufhin, dass die wertvollen Senfölglykoside noch im Pulver enthalten sind.

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