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Entwicklungszusammenarbeit

  • Was tut TEOA dafür, dass Selbsthilfe in den Ländern auch tatsächlich stattfindet?
    Zur Stärkung unserer Partnerschaften und im Interesse unserer Partner helfen wir bei der kontinuierlichen Verbesserung sowohl im agrarischen als auch im unternehmerischen Bereich. Im Einzelnen leisten wir: •    Lösung anbautechnischer Fragen •    Verbesserung der Verarbeitung der Produkte •    Intensivierung der ökologische Anbau- und Produktionsverfahren •    Qualitätsverbesserung der Produkte •    Hilfestellung bei der Diversifikation in der Produktpalette •    Entwicklung neuer Produkte und Designs •    Vermarktungshilfen für den Binnenmarkt in Afrika und den Export •    Durchführung von Trainingsmaßnahmen
  • Wie wählt TEOA die Kleinbauern aus, mit denen es zusammenarbeitet?
    Wir wählen unsere Kooperationspartner nach folgenden Kriterien aus: •    Organisationsstruktur der Kleinbauern (möglichst Zusammenschluss in Genossenschaften) •    Förderung zur Stärkung und zum Ausbau der Organisationsstruktur der Kleinbauern •    faire, lokale Verhältnisse übersteigende Entlohnung der Bauern •    vertretbare Arbeitsbedingungen (in diesem Zusammenhang keine Kinderarbeit) •    Hilfe zur Selbsthilfe als Ziel der Partner, durch eigene Entscheidungen und Anstrengungen, die Lebensbedingungen zu verbessern •    Unterstützung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Frauen •    ökologisch vertretbare Anbauweisen •    handwerkliche Verarbeitung (keine industrielle Verarbeitung) •    Herstellung der Produkte aus heimischen Anbau
  • Was bedeutet „Handel statt Hilfsleistungen“?
    Wir bei The Essence of Africa sind der der Auffassung, dass die Stärkung dieser Art des Handels die einzig effektive Form von “Entwicklungshilfe” ist. Wir sprechen daher auch von Entwicklungszusammenarbeit. Wir leisten einen Beitrag zur Selbsthilfe, die es den Partnern ermöglicht, sich aus eigener Kraft mit hochwertigen Produkten in der Weltgesellschaft zu behaupten. Indem den Kleinbauern in Afrika mehr Einkommen ermöglicht wird, steigt ihr Lebensstandard. Eine Steigerung des Einkommens bedeutet Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung. Zwei Bereiche in denen wir 30 Jahre Erfahrung haben. Ob und wie unsere Partner in den Ländern sich “entwickeln” wollen, bleibt allein ihnen überlassen. Dies ist unser Beitrag zur  ‘Hilfe zur Selbsthilfe’ in den Ländern Afrikas.

Fairer Handel

  • Verkaufen die Erzeuger ihre gesamten Erzeugnisse nach Europa?
    Als Abnehmer und Importeur achten wir darauf, dass die Stärkung des Exportabsatzes nicht gleichzeitig eine Exportabhängigkeit bei unseren Kleinbauern in den Lieferländern bewirkt. Der Anbau und die Produktion für den Export finden bei unseren Partnern nur in dem Masse statt, wie dem Binnenmarkt des Partnerlandes keine nennenswerten Ressourcen entzogen werden. Der Anbau erfolgt daher in erster Linie für den heimischen Markt, dann erst für den Export. Wir sind bestrebt, ständig neue Produktideen zu entwickeln und umzusetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Einführung neuer Produkte und Produktdesigns bei unseren Partnern automatisch eine Erhöhung des Absatzes auf dem Binnenmarkt bedeutet.
  • Was tut TEOA dafür, dass Selbsthilfe in den Ländern auch tatsächlich stattfindet?
    Zur Stärkung unserer Partnerschaften und im Interesse unserer Partner helfen wir bei der kontinuierlichen Verbesserung sowohl im agrarischen als auch im unternehmerischen Bereich. Im Einzelnen leisten wir: •    Lösung anbautechnischer Fragen •    Verbesserung der Verarbeitung der Produkte •    Intensivierung der ökologische Anbau- und Produktionsverfahren •    Qualitätsverbesserung der Produkte •    Hilfestellung bei der Diversifikation in der Produktpalette •    Entwicklung neuer Produkte und Designs •    Vermarktungshilfen für den Binnenmarkt in Afrika und den Export •    Durchführung von Trainingsmaßnahmen
  • Was heißt „fair“ denn bei TEOA nun konkret?
    Fairer Handel wird bei uns sehr ernst genommen und beinhaltet die folgenden Vorgaben: •    Bestimmung des Verkaufspreises durch die Kleinbauern. •    langfristige Produktabnahme, d.h. Sicherheit für die Bauern im Hinblick auf Einkommen und Arbeitsplätze •    Vorfinanzierung der Wareneinkäufe von durchschnittlich 50% •    keine Vertragsstrafe im Falle von Lieferverzug •    Ausschaltung von Zwischenhandelsstufen und Spekulanten •    keine Subvention im Vertrieb der Produkte (keine ehrenamtliche Arbeit bei africrops! GmbH). Solche Subventionen schaffen keine Langfristigkeit. •    kostenlose Beratung der Kleinbauern im Hinblick auf Anbau und Vertrieb
  • Was bedeutet „direkter fairer Handel“?
    Direkter fairer Handel, oder auch „direct fair trade“ genannt, ist Handel auf Augenhöhe. Wir kennen unsere Lieferanten persönlich und arbeiten auf eine partnerschaftliche Weise mit ihnen zusammen. Dabei verzichten wir auf Zwischenhändler oder andere Absatzmittler. Teure Lizenzgebühren für Siegelorganisationen fallen ebenso wenig an wie aufwändige Zertifizierungsmaßnahmen, die oft, gerade für einzelne Kleinbauern, eine Hürde darstellen. Darüber hinaus werden keine fixen Preisprämien oder an den Weltmarktpreis gebundenen Preise gezahlt, die eine falsche Sicherheit vortäuschen könnten und stetige Weiterentwicklung bremsen könnten. Das wichtigste dabei aber ist, dass ein möglichst großer Teil der Wertschöpfung in den Ursprungsländern stattfindet.

Moringa

  • Ist Moringa rückstandsfrei?
    Wir lassen unser Moringa zweifach prüfen. Einmal in Afrika und ein zweites Mal hier in Deutschland. Und zwar von staatlich anerkannten Lebensmittelchemikern eines nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten und zertifizierten Instituts in Kiel. Dort werden diese nach BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.) Kriterien geprüft. Die zugrunde gelegten Schwellenwerte entsprechen den strengen Vorgaben des BNN. Unser Moringa enthält keine messbaren Rückstände. Damit ist das Moringa so rückstandsarm, dass man dies als rückstandsfrei bezeichnen kann.
  • Was ist der Unterschied zwischen Moringa und Spirulina?
    Ist Moringa besser als Spirulina? Grundsätzlich handel es sich bei Moringa oleifera und Spirulina um zwei völlig unterschiedliche Dinge. Während Moringa eine Pflanze aus der Familie der Bennusgewächse ist, zählt Spirulina zu den Bakterien. Moringa ist relativ einfach zu kultivieren und lässt sich in Einklang mit der Natur anbauen. Spirulina hingegen wird in eigenen Becken, bzw. Anlagen "gezüchtet". Die Inhaltsstoffe von Moringa und Spirulina unterscheiden sich vor allem bei den Vitaminen. Moringa enthält Vitamin C, Spirulina enthält kein Vitamin C. Daneben ist Moringa eine gute Kalzium Quelle und enthält mehr als das fünffache an Kalzium als Spirulina. Auch die Kupfer und Zinkwerte sind in Moringa höher als in Spirulina. Fast das Wichtigste allerdings könnte der Geschmack sein. Moringa lässt sich vielseitig anwenden. Sowohl in süßen als auch in herzhaften Speisen, in grünen Smoothies aber auch in Fruchtsäften.
  • Wie kann ich sicher sein, dass das Moringa von TEOA auch rein ist?
    Unser Moringa Pulver wird in Südafrika auf Verunreinigungen, Keime und Pilze getestet. Sicherheitshalber. Nur einwandfreies Moringa geht in den Export. In Deutschland lassen wir unser Moringa zudem noch einmal von einem Deutschen Institut auf Schadstoffe und Rückstände testen. Und zwar von staatlich anerkannten Lebensmittelchemikern eines nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten und zertifizierten Instituts in Kiel. Dort werden diese nach BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.) Kriterien geprueft.
  • Was bedeutet „ausgewogene Nährstoffbalance“?
    In Moringa sind neben allen wichtigen Vitaminen und Mineralien auch 18 der 20 bekannten Aminosäuren enthalten, darunter alle Essentiellen, also solche, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Darüber hinaus enthält Moringa die bislang größte Menge Antioxidantien, die in einer Pflanze gemessen wurde. Die Menge der Antioxidantien allein ist aber aussagelos, es kommt darauf an, in welchem Verhältnis die einzelnen Antioxidantien zueinander stehen, damit sie möglichst gut vom menschlichen Körper verwertet werden können.
  • Wie unterscheidet sich das Moringa von The Essence of Africa?
    Neben der Tatsache, dass wir bei The Essence of Africa unser Moringa direkt und fair handeln und damit den Menschen in Afrika Hilfe zur Selbsthilfe leisten, hat unser Moringa nachweislich eine besonders ausgewogene Nährstoffbalance. Diese ausgewogene Nährstoffbalance entsteht, weil die Pflanzen mindestens drei Jahre wachsen dürfen, bevor sie geerntet werden. Die meisten wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze dienen nämlich ihrem Schutz gegen äußere Einflüsse. Je länger eine Pflanze wächst, desto höher ist der Anteil dieser Stoffe.
  • Woher kommt Moringa?
    In der Malabar Region in Indien bekam die Pflanze ihren Namen Moringa. Ursprünglich kommt sie vom Fuße des Himalayas. Mittlerweile wächst sie aber im gesamten Bereich der Tropen. Das Moringa von „The Essence of Africa“ kommt wie der Name schon sagt, aus Afrika. Genauer gesagt aus Malawi und Tansania.
  • Was ist Moringa?
    Moringa ist eine Pflanze aus der Familie der Bennussgewächse (Moringaceae). Der botanische Name der Gattung stammt von der in der indischen Malabar-Region gebräuchlichen Bezeichnung für die Art Moringa oleifera „Moringo“.

Moringa essen

  • Was hat es mit diesem Zeatin auf sich?
    Zeatin ist ein Pflanzenhormon, das bei Pflanzen das Wachstum anregt. Darüber hinaus ist es wesentlich an der Verzögerung der Alterung beteiligt. Wahrscheinlich ein Grund, warum Moringabäume bis zu 8m pro Jahr in die Höhe wachsen können. Die Wirkung von Zeatin auf den menschlichen Körper wird derzeit noch erforscht. Erste Ergebnisse lassen eine Vermutung zu, dass Zeatin auch im menschlichen Körper positive Wirkung entfalten kann. So konnte zum Beispiel die schützende Wirkung von Zeatin gegen Proteinablagerungen im Gehirn nachgewiesen werden, die in Zusammenhang mit der Entstehung von Alzheimer stehen. Ferner konnte die Fähigkeit von Zeatin, die Zellalterung als leistungsstarkes Antioxidans zu verzögern, das die Aktivität der Radikalfänger Glutathion, Peroxidase und Katalase (Enzyme) verstärkt. Link: Zeatin Research in Kalifornien Weitere Forschung zur verringerung von Zellalterung und Anti-Aging der Haut
  • Warum ist Moringa so wertvoll?
    Moringablätter enthalten unzählige Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, wie Polyphenole und Antocyane. Außerdem ist Moringa einer der wertvollsten pflanzlichen Eiweißquellen überhaupt. Mit fast 30% Eiweißanteil und allen essentiellen Aminosäuren ist Moringa so wertvoll wie Milch, mit dem entscheidenden Unterschied: Es ist rein pflanzlich und somit auch für Veganer und Vegetarier geeignet. Neben den oben genannten Inhaltsstoffen enthält Moringa aber auch Zeatin, ein sogenanntes Pflanzenhormon, das bei Pflanzen das Wachstum fördert.
  • Warum sollte ich überhaupt Moringa essen?
    Diese Frage ist leicht zu beantworten: Moringa kann sich positiv auf das gesamte Wohlbefinden auswirken. Sicherlich, solche Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen. Werden sie doch allzu häufig getroffen. Deswegen sagen wir auch nicht, dass dies garantiert ist. Genauso, wie Heilaussagen in Zusammenhang mit Moringa nicht getroffen werden können. Berichtet wird allerdings, dass zahlreiche Völker auf der Erde Moringa bereits seit Jahrhunderten, wenn nicht gar tausende von Jahren bereits als Heilmittel gegen Krankheiten einsetzen. So sind im indischen Ayurveda beispielsweise über 300 Krankheitsbilder bekannt, gegen die Moringa vorbeugend eingesetzt werden kann. Aber auch in Afrika werden mit Moringa zahlreiche Krankheiten und Mangelerscheinungen gelindert. Moringa enthält alle Vitamine (mit Ausnahme des Vitamin D und B12). Darüber hinaus enthält Moringa Mineralien und 46 Antioxidantien, aus den sekundären Pflanzenstoffen. Darunter auch solche wie das bekannte Epigallocatechingallat (EPCG) oder Kaempferol. Grundsätzlich ist ein Nahrungsergänzungsmittel wie Moringa allerdings kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Bei Fragen zur Wirkung und Verträglichkeit von Moringa sollten Sie im Zweifel immer einen Arzt konsultieren.
  • Wie viel Moringa ist richtig?
    Auch hier gibt es kein richtig oder falsch. Moringapulver ist ein Lebensmittel und keine Arznei. Wir halten es wie einst Hippokrates „Lasst Nahrung eure Medizin sein“. Da unser Moringapulver von The Essence of Africa besonders kraftvoll ist, raten wir beim ersten Mal mit einem halben Teelöffel Pulver pro Tag zu starten. Nach 5-8 Tagen können Sie die Dosis dann erhöhen. Dann kann es auch gerne mal etwas mehr sein. Viele Kunden erzählen uns, dass sie bis zu 1 EL Moringa Pulver pro Tag in grünen Smoothies essen. Wir können zu der richtigen Menge keine Empfehlung geben. Am besten ist, für sich selbst zu entscheiden, wie viel einem gut tut. Wichtig ist: Langsam anfangen. Bei den Moringa-Kapseln besteht eine Verzehrmenge, die auf der Packung angegeben ist. Diese ist zu beachten.
  • Wie esse ich Moringa richtig?
    Zunächst einmal: es gibt kein richtig oder falsch. Moringa können Sie je nach Belieben in Ihren Speiseplan integrieren. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ob als Getränk, Smoothie, im Joghurt oder Quark, im Salatdressing, in Suppen, Saucen, Gebäck, Brot, oder als leckere Kräuterbutter. Eines jedoch sollten Sie beherzigen: Moringa immer mit etwas anderem zusammen zu sich zu nehmen! Am besten macht sich Moringa in grünen Smoothies. Einfach 1-2 TL mit etwas frischem Obst im Mixer pürieren und fertig ist die Vitaminbombe!

Nährstoffe

  • Was ist der Unterschied zwischen Moringa und Spirulina?
    Ist Moringa besser als Spirulina? Grundsätzlich handel es sich bei Moringa oleifera und Spirulina um zwei völlig unterschiedliche Dinge. Während Moringa eine Pflanze aus der Familie der Bennusgewächse ist, zählt Spirulina zu den Bakterien. Moringa ist relativ einfach zu kultivieren und lässt sich in Einklang mit der Natur anbauen. Spirulina hingegen wird in eigenen Becken, bzw. Anlagen "gezüchtet". Die Inhaltsstoffe von Moringa und Spirulina unterscheiden sich vor allem bei den Vitaminen. Moringa enthält Vitamin C, Spirulina enthält kein Vitamin C. Daneben ist Moringa eine gute Kalzium Quelle und enthält mehr als das fünffache an Kalzium als Spirulina. Auch die Kupfer und Zinkwerte sind in Moringa höher als in Spirulina. Fast das Wichtigste allerdings könnte der Geschmack sein. Moringa lässt sich vielseitig anwenden. Sowohl in süßen als auch in herzhaften Speisen, in grünen Smoothies aber auch in Fruchtsäften.
  • Was ist der Unterschied zwischen Moringa und anderen Nahrungsergänzungsmitteln?
    In Moringa sind so viele Nährstoffe enthalten, wie sonst in keiner anderen bekannten Pflanze. Diese liegen in Moringa in perfekter Abstimmung vor. Das bedeutet, dass wichtige Einzelstoffe, also einzelne Vitamine, Mineralien und Antioxidanzien von Natur aus richtig kombiniert sind und sich gegenseitig unterstützen.
  • Warum ist Moringa so wertvoll?
    Moringablätter enthalten unzählige Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, wie Polyphenole und Antocyane. Außerdem ist Moringa einer der wertvollsten pflanzlichen Eiweißquellen überhaupt. Mit fast 30% Eiweißanteil und allen essentiellen Aminosäuren ist Moringa so wertvoll wie Milch, mit dem entscheidenden Unterschied: Es ist rein pflanzlich und somit auch für Veganer und Vegetarier geeignet. Neben den oben genannten Inhaltsstoffen enthält Moringa aber auch Zeatin, ein sogenanntes Pflanzenhormon, das bei Pflanzen das Wachstum fördert.
  • Warum sollte ich überhaupt Moringa essen?
    Diese Frage ist leicht zu beantworten: Moringa kann sich positiv auf das gesamte Wohlbefinden auswirken. Sicherlich, solche Aussagen sind mit Vorsicht zu genießen. Werden sie doch allzu häufig getroffen. Deswegen sagen wir auch nicht, dass dies garantiert ist. Genauso, wie Heilaussagen in Zusammenhang mit Moringa nicht getroffen werden können. Berichtet wird allerdings, dass zahlreiche Völker auf der Erde Moringa bereits seit Jahrhunderten, wenn nicht gar tausende von Jahren bereits als Heilmittel gegen Krankheiten einsetzen. So sind im indischen Ayurveda beispielsweise über 300 Krankheitsbilder bekannt, gegen die Moringa vorbeugend eingesetzt werden kann. Aber auch in Afrika werden mit Moringa zahlreiche Krankheiten und Mangelerscheinungen gelindert. Moringa enthält alle Vitamine (mit Ausnahme des Vitamin D und B12). Darüber hinaus enthält Moringa Mineralien und 46 Antioxidantien, aus den sekundären Pflanzenstoffen. Darunter auch solche wie das bekannte Epigallocatechingallat (EPCG) oder Kaempferol. Grundsätzlich ist ein Nahrungsergänzungsmittel wie Moringa allerdings kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Bei Fragen zur Wirkung und Verträglichkeit von Moringa sollten Sie im Zweifel immer einen Arzt konsultieren.
  • Was sind diese ORAC Werte?
    ORAC steht für "oxidative radical absorbance capacity" und zeigt die antioxidative Kapazität eines Naturstoffes an. Die ist die Fähigkeit sogenannte „freie Radikale“ – also hochreaktive Moleküle –  im menschlichen Körper unschädlich zu machen. Der ORAC-Wert wird in ORAC-Einheiten (µmol TE/100 g) angegeben. Der ORAC Wert allein ist aber nicht aussagekräftig. Es kommt auf die gesamte Nährstoffbalance an. Vergleichen Sie es in etwa mit der Angabe von Megapixeln bei einer digitalen Kamera. Eine hohe Megapixel Zahl ist noch lange kein Garant für ein gutes Bild. Es kommt auf die restliche Technik an, d.h. das Zusammenwirken der verschiedenen Komponenten. Bei Moringa ist dies ähnlich. Der ORAC Wert, bzw. die Höhe des ORAC Wertes ist immer im Zusammenhang mit den tatsächlich vorhandenen Antioxidantien zu sehen. So gelten zum Beispiel die Stoffe Quercetin (ein gelber Naturfarbstoff), Kaempferol (das auch in Weintrauben vorkommende Flavonoid) und Epigallocatechingallat (das auch in grünem Tee vorkommt) als besonders wirkungsvoll und wichtig. In Moringa von The Essence of Africa liegen Quercetin, Kaempferol und Epigallocatechingallat in besonders hoher Konzentration vor.
  • Was bedeutet „ausgewogene Nährstoffbalance“?
    In Moringa sind neben allen wichtigen Vitaminen und Mineralien auch 18 der 20 bekannten Aminosäuren enthalten, darunter alle Essentiellen, also solche, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Darüber hinaus enthält Moringa die bislang größte Menge Antioxidantien, die in einer Pflanze gemessen wurde. Die Menge der Antioxidantien allein ist aber aussagelos, es kommt darauf an, in welchem Verhältnis die einzelnen Antioxidantien zueinander stehen, damit sie möglichst gut vom menschlichen Körper verwertet werden können.
  • Wie unterscheidet sich das Moringa von The Essence of Africa?
    Neben der Tatsache, dass wir bei The Essence of Africa unser Moringa direkt und fair handeln und damit den Menschen in Afrika Hilfe zur Selbsthilfe leisten, hat unser Moringa nachweislich eine besonders ausgewogene Nährstoffbalance. Diese ausgewogene Nährstoffbalance entsteht, weil die Pflanzen mindestens drei Jahre wachsen dürfen, bevor sie geerntet werden. Die meisten wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze dienen nämlich ihrem Schutz gegen äußere Einflüsse. Je länger eine Pflanze wächst, desto höher ist der Anteil dieser Stoffe.

ORAC Werte

  • Was sind diese ORAC Werte?
    ORAC steht für "oxidative radical absorbance capacity" und zeigt die antioxidative Kapazität eines Naturstoffes an. Die ist die Fähigkeit sogenannte „freie Radikale“ – also hochreaktive Moleküle –  im menschlichen Körper unschädlich zu machen. Der ORAC-Wert wird in ORAC-Einheiten (µmol TE/100 g) angegeben. Der ORAC Wert allein ist aber nicht aussagekräftig. Es kommt auf die gesamte Nährstoffbalance an. Vergleichen Sie es in etwa mit der Angabe von Megapixeln bei einer digitalen Kamera. Eine hohe Megapixel Zahl ist noch lange kein Garant für ein gutes Bild. Es kommt auf die restliche Technik an, d.h. das Zusammenwirken der verschiedenen Komponenten. Bei Moringa ist dies ähnlich. Der ORAC Wert, bzw. die Höhe des ORAC Wertes ist immer im Zusammenhang mit den tatsächlich vorhandenen Antioxidantien zu sehen. So gelten zum Beispiel die Stoffe Quercetin (ein gelber Naturfarbstoff), Kaempferol (das auch in Weintrauben vorkommende Flavonoid) und Epigallocatechingallat (das auch in grünem Tee vorkommt) als besonders wirkungsvoll und wichtig. In Moringa von The Essence of Africa liegen Quercetin, Kaempferol und Epigallocatechingallat in besonders hoher Konzentration vor.

Qualität

  • Wie kann ich sicher sein, dass das Moringa von TEOA auch rein ist?
    Unser Moringa Pulver wird in Südafrika auf Verunreinigungen, Keime und Pilze getestet. Sicherheitshalber. Nur einwandfreies Moringa geht in den Export. In Deutschland lassen wir unser Moringa zudem noch einmal von einem Deutschen Institut auf Schadstoffe und Rückstände testen. Und zwar von staatlich anerkannten Lebensmittelchemikern eines nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten und zertifizierten Instituts in Kiel. Dort werden diese nach BNN (Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V.) Kriterien geprueft.

Wildsammlung

  • Ist das Moringa von TEOA Bio zertifiziert?
    Das Moringa von TEOA ist Bio-zertifiziertes Moringa und stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. Unsere Moringa-Blüten und Kerne stammen aus Wildsammlung. Unabhängig von offiziellen Siegeln arbeiten wir bei TEAO nach folgenden Kriterien: •    Förderung der Bewirtschaftung von kleinen Parzellen und damit Unterstützung der Landwirtschaft durch Kleinbauern; in diesem Sinne kein Anbau im industriellen Stil und kein sogenanntes ‘land grabbing’ •    Vermeidung des Anbaus in Monokulturen; der gleichzeitige Anbau von verschiedenen Produkten soll einen gesunden Kreislauf in der Bewirtschaftung der Felder ermöglichen •    keine chemische Behandlung der Produkte; weder beim Anbau noch bei der Verarbeitung werden Pestizide eingesetzt; es erfolgt keine Gift-Fumigation für den Überseetransport •    keine Anwendung von Gentechnik •    manuelles Ernten der Produkte; kein Einsatz von landwirtschaftlichen Maschinen •    direkte Weiterverarbeitung von geernteten Produkten vor Ort bei den Bauern; hierdurch Reduzierung des Transportaufwandes von der Rohware und Beitrag zur Schaffung von zusätzlicher Arbeit für die Kleinbauern und ihren Familien •    verstärkter Einsatz von recycelten Verpackungen, die ihrerseits wiederum recycelbar sind •    Beratung unserer Partner bei der Umstellung auf ökologische Anbauverfahren und ökologisch vertretbare Produkte •    Kompostierung von Abfällen aus der Weiterverarbeitung von Produkten wie z.B. Moringa, dessen Kompost wiederum als natürlicher Dünger dient

Zeatin

  • Was hat es mit diesem Zeatin auf sich?
    Zeatin ist ein Pflanzenhormon, das bei Pflanzen das Wachstum anregt. Darüber hinaus ist es wesentlich an der Verzögerung der Alterung beteiligt. Wahrscheinlich ein Grund, warum Moringabäume bis zu 8m pro Jahr in die Höhe wachsen können. Die Wirkung von Zeatin auf den menschlichen Körper wird derzeit noch erforscht. Erste Ergebnisse lassen eine Vermutung zu, dass Zeatin auch im menschlichen Körper positive Wirkung entfalten kann. So konnte zum Beispiel die schützende Wirkung von Zeatin gegen Proteinablagerungen im Gehirn nachgewiesen werden, die in Zusammenhang mit der Entstehung von Alzheimer stehen. Ferner konnte die Fähigkeit von Zeatin, die Zellalterung als leistungsstarkes Antioxidans zu verzögern, das die Aktivität der Radikalfänger Glutathion, Peroxidase und Katalase (Enzyme) verstärkt. Link: Zeatin Research in Kalifornien Weitere Forschung zur verringerung von Zellalterung und Anti-Aging der Haut

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